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Kompromiss bei den Abgaben

Kreimbach-Kaulbach: Grund-, Gewerbe- und Hundesteuer angehoben

In seiner letzten Sitzung in diesem Jahr beriet der Gemeinderat Kreimbach-Kaulbach über die Steuersätze und den Feldwegebaubeitrag.

Die Grundsteuern und die Gewerbesteuern sind in Kreimbach-Kaulbach seit 2005 unverändert. Deshalb schlug Ortsbürgermeister Wolfgang Caspers vor, eine moderate Anpassung vorzunehmen. In der anschließenden Diskussion ging es vor allem um die Frage, ob man bei einem ausgeglichenen Haushalt die Bürger zusätzlich belasten solle. Schließlich stimmte der Gemeinderat mehrheitlich für einen Kompromiss: Die Grundsteuer B wird von 270 auf 290 Prozent und die Gewerbesteuer vom 350 auf 360 Prozent angehoben. Die Grundsteuer A beträgt wie bisher 300 Prozent. Erhöht wurde die Hundesteuer. Künftig sind für den ersten Hund 40 und für den zweiten 70 Euro (bisher 33 und 60 Euro) zu bezahlen. Für jeden weiteren Hund bleibt die Steuer bei 100 Euro.

Eine längere Aussprache gab es auch bei der Festlegung der Beiträge für den Feldwegebau. Im vergangenen Jahr hatten sich die Rücklagen von 102.000 auf 84.000 Euro vermindert. Da auch in naher Zukunft eine Reihe von Baumaßnahmen notwendig wird, beschloss der Gemeinderat einstimmig, den bisherigen Beitrag von fünf Euro beizubehalten.

Unter „Anfragen und Auskünfte” berichtete Caspers, dass es für die Erneuerung der Kreisstraße 47 noch keine endgültige Beurteilung der notwendigen Maßnahmen gebe. Während man bisher ein Abfräsen der Teerdecke für ausreichend gehalten hatte, soll jetzt der gebundene Oberbau in einer Stärke von 18 Zentimetern erneuert werden. Caspers will die Frage im Januar mit den Vertretern aller beteiligten Behörden klären.

Abschließend verlas er einen Brief, in dem Heidrun Kraus nach einer Besprechung ihres Projektes „Dorf-Leben: Jugend vor Ort” die mangelnde Resonanz in der Gemeinde beklagte. Die Gemeinderäte betonten, dass weiterhin durchaus Interesse bestehe teilzunehmen, doch müssten für das Projekt der Evangelischen Jugend Vereine und vor allem junge Familien gewonnen und ein realistischer Termin gefunden werden. Caspers will Kraus zum Neujahrsempfang am 15. Januar einladen, damit sie das Projekt noch einmal vorstellen kann. (dhb)

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Westricher Rundschau
Ausgabe: Nr.291
Datum: Donnerstag, den 15. Dezember 2011
Seite: Nr.16
"Deep-Link"-Referenznummer: '8457500'
Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper

eingestellt : 17.12.2011

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