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„Museum Nummer 3“ in Wolfstein eröffnet

Dauerausstellung in ehemaliger Berufsschule


Wolfstein ist um ein museales Kleinod reicher. Am Herbstmarkt wurde in der ehemaligen Berufsschule am Rathausplatz das „Museum Nummer 3“ eröffnet.

In der Ausstellung zeugen Exponate von der Steinzeit bis in die jüngere Vergangenheit vom Leben und Arbeiten der Menschen im Königsland. Werkzeuge aus Landwirtschaft und Handwerk, Waffen und Geschirrfunde vom Schlossberg und vieles mehr sind zu sehen. Die frühzeitlichen Ausstellungsstücke wurden von Hugo Molter aus Rothselberg zur Verfügung gestellt. Die Funde von Burg Neu-Wolfstein stammen von Grabungen des Wolfsteiner Tunnel-Clubs aus den sechziger Jahren. Daneben haben viele Privatleute große und kleine Schätze aus Kellern, Scheunen und Speichern beigesteuert.

Eine eigene Abteilung befasst sich mit Wolfsteins Vergangenheit als Standort des Reichsarbeitsdienstes RAD während der NS-Diktatur. Im unteren Selbachtal nahe dem Warmfreibad und bei der heutigen Straßenmeisterei waren Lager des RAD-Arbeitsgaus Saar-Pfalz eingerichtet, in denen junge Frauen und Männer in paramilitärischen Strukturen „gemeinnützige“ Arbeiten verrichten sollten. Dass die RAD-Zeit lediglich eine Vorstufe der anschließenden soldatischen Ausbildung war, war jedoch offensichtlich.

Das Museum ist auch das vorübergehende Domizil des „Wolfsteiner Wolfes“; der gusseisernen Wolfsstatue, die nach Fertigstellung der Rathausplatzsanierung dort ihren dauerhaften Platz finden soll.

Museumsführungen können direkt bei der Stadt unter Telefon 06304/214 oder via E Mail wolfstein@t-online.de vereinbart werden.


Zum Foto:
Ein Blick in die ehemalige Roßbacher Herrenschneiderei von Otto Weber (†)


eingestellt : 16.11.2008

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