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Mit Fünfer-Pack fast alles klar gemacht

FUSSBALL: 46 Kreisklasse-Treffer für Vandre

KREIMBACH-KAULBACH. In den Jahren 2005, 2006 und auch 2007 schoss der jeweilige Torschützenkönig der Kreisklasse Kusel seine Mannschaft zum Titelgewinn. In diesem Jahr ist es anders. Trotz seiner 46 Saisontreffer war es Ronnie Vandre nicht vergönnt, mit seinem SV Kaulbach- Kreimbach die Rückkehr in die Kreisliga Kusel zu feiern.

Der 29-jährige Spielertrainer schoss mehr als die Hälfte aller Kaulbacher Tore (90). Aber auch diese Quote reichte am Ende nicht, um mit den „Kaulis" auf Rang eins oder zwei zu enden. Tabellenplatz sieben mit 21 Punkten Rückstand auf den zweiten Aufstiegsrang wurde es letztlich. „Am Ende der Saison fehlte uns der Biss", gibt Vandre unumwunden zu. Und die alte Fußballerweisheit, wonach der Sturm Spiele, die Abwehr hingegen Meisterschaften entscheidet, trifft auf den SV Kaulbach- Kreimbach zu, als sei sie explizit für das Kreisklasse-Team geschrieben. „Nach dem Weggang unseres Torwarts Thomas Henrichs hatten wir in der Defensive, auch durch mehrere Verletzungen, größere Probleme", so Vandre im Rücblick. Diese konnte auch der Ex-Weilerbacher mit seinem nie enden wollenden Torhunger nicht kompensieren.

Vandre, der in der bevorstehenden Saison den mit acht Neuzugängen runderneuerten TuS Olsbrücken in der Kreisliga Kaiserslautern trainieren wird, kam im Kaulbacher Spiel als klassische Nummer zehn daher. Meist schloss er mit seinem stärkeren rechten Fuß ab. In seiner Torestatistik finden sich jedoch auch fünf Kopfballtreffer und neun verwandelte Elfmeter sowie 15 Torerfolge mit dem linken Fuß. „Ich hab" auch alle Eck- und Freistöße geschossen", sagt Vandre. Diese allerdings ohne eigenen persönlichen Torerfolg.

Am meisten profitierte der in Otterberg beheimatete Ronnie Vandre, der vor eineinhalb Jahren vom Bezirksligisten FV Weilerbach nach Kaulbach und dort zu seiner ersten Trainerstelle kam, von Lars Wagemann. „Er hat mir den einen oder anderen finalen Torschuss ermöglicht, wie andere im Team auch. Doch von Lars profitierte ich am meisten", stellt Vandre fest. Bis Ende März lieferte sich Vandre mit dem Rammelsbacher Heiko Müller (38 Saisontreffer) ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze der Torjägerliste. Dann schlug Vandre im Spiel gegen die SG Hohenöllen/Nussbach fünfmal zu und distanzierte sich erstmals von Müller. Und als dem K-und-K-Trainer am 27. April beim 5:3 gegen den SV Konken ein Viererpack gelang, war die Vorentscheidung in der Torjägerliste gefallen.

Es habe ihm bei den „Kaulis" immer sehr großen Spaß gemacht, betont er: „Es war für mich als Trainereinsteiger eine gute Erfahrung." Von dieser Erfahrung und seiner Treffsicherheit soll auch sein neuer Club profitieren, wobei er betont, „dass immer auch ein Quäntchen Glück dazugehört, so viele Tore zu erzielen". (meg/Foto: Emonts-Gast)

eingestellt : 20.06.2008

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