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Schwerstarbeit mit 20 Kilo schwerer Ausrüstung Atemschutzgeräteträger ausgebildet

Mit bestandener Abschlussprüfung endete am dritten Augustsonntag für 13 Feuerwehrleute der Verbandsgemeinden Lauterecken und Wolfstein die Kreisausbildung zum Atemschutzgeräteträger. Über 27 Unterrichts- und Übungsstunden hatte Ausbilder Mario Fass aus Rothselberg in der Wolfsteiner Feuerwache durch den Lehrgang geführt. Höhepunkt der Praxisausbildung bildete der Besuch der Atemschutzübungsstrecke bei der Feuerwehr in Idar-Oberstein, einem Hindernissparcours, bei dem verschiedene Einsatzsaufgaben bewältigt werden mussten.
Die Arbeit mit der über 20 Kilo schweren Pressluftausrüstung ist körperliche Schwerstarbeit. Alle Teilnehmer mussten daher im Vorfeld zur fachärztlichen Untersuchung, die auch in regelmäßigen Abständen wiederholt wird, um die Tauglichkeit zu überprüfen.
Wolfsteins Bürgermeister Michael Kolter dankte im Rahmen des Lehrgangsabschlusses für das freiwillige Engagement. Kreisfeuerwehrinspekteur Lothar Schwarz händigte die Lehrgangsnachweise aus und überbrachte die Glückwünsche des Landkreises. In seiner Rede mahnte er zu besonnenem Verhalten im Einsatz unter Atemschutz. Für die Verbandsgemeinde Lauterecken gratulierte der stellvertretende Wehrleiter Hans-Peter Stude. Stude lobte die gute Zusammenarbeit der Verbandsgemeinden Lauterecken und Wolfstein Ausbildung und Übungen.
Den Lehrgang absolvierten Kai Bauer aus Langweiler, Christian Stephan aus Odenbach, Jörg Bernhard, Timo Neurohr und Thomas Bernhard aus Wiesweiler, Alexander Schneider aus Kappeln, Jens Paul und Sören Schultz aus Reipoltskirchen, Jonas Rothhaar und Jan Hemmer aus Kreimbach-Kaulbach, Jörg Metz und Holger Bacher aus Hefersweiler und Benjamin Seeger aus Einöllen.


Zum Foto:
Das Arbeiten unter Atemschutz kann die Einsatzkräfte an die Grenzen ihrer Belastbarkeit führen. Körperliche Leistungsfähigkeit ist daher Grundvoraussetzung

eingestellt : 22.09.2006

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