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Sprechfunker bei der Feuerwehr ausgebildet

Jetzt funkt es!
Sprechfunker bei der Feuerwehr ausgebildet


Florian und Florentine unterhalten sich vertraulich mit einem gewissen Kater aus Kusel sowie mit einer Dame aus Lauterecken namens Lutra, die wiederum mit dem Pfalzgrafen zu Kaiserslautern liiert ist; während über ihnen Christoph durch die Lüfte fliegt.
Häh? Hat hier jemand zuviel Glühwein intus oder was hat das alles zu bedeuten?

Die Erklärung ist recht einfach. Die Szene stammt weder aus einem verworrenen Traum noch aus einem modernen Märchen. Florian und Florentine sind Funkrufnamen der Feuerwehr. Hinter Lutra und ihrem angetrauten Pfalzgrafen verbergen sich die Freunde und Helfer von der Polizeiinspektion Lauterecken und vom Polizeipräsidium Westpfalz in Kaiserslautern. Christoph ist bekannt aus dem Fernsehen die Funkbezeichnung für Rettungshubschrauber. Und die Katze aus Kusel ist die Leitstelle des Katastrophenschutzes bei der Kreisverwaltung.

Der Sprechfunkverkehr bei den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben BOS, wie Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei im Amtsdeutsch heißen, ist komplex und an strenge Regeln gebunden. Damit Informationen im Ernstfall reibungslos unter den Einsatzkräften ausgetauscht werden, müssen daher auch die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr zum Sprechfunklehrgang.

Am 21. Dezember endete für 18 Feuerwehrleute aus der Verbandsgemeinde Wolfstein dieser Lehrgang mit bestandener Prüfung. Die Teilnehmer wurden unter der Leitung von Kreisausbilder Udo Göttel in Rechtsgrundlagen, technische und physikalische Grundlagen und Gerätekunde unterrichtet. Auch das Orientieren nach Landkarten und Koordinaten war Teil des 24-stündigen Lehrganges. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Einweisung in die „Sprechregeln“ im Funkverkehr.

Wehrleiter Hans-Walter Kallweit und Kreisfeuerwehrinspekteur Lothar Schwarz gratulierten den Absolventen, mahnten aber auch zur Disziplin und zur Verschwiegenheit über Angelegenheiten, die den Feuerwehrleuten über Funk bekannt würden, denn unbefugtes Abhören des BOS-Funks und die Weitergabe von Informationen ist strafbar.

Die Teilnehmer waren:
Florian Graf, Marco Metzger und Katharina Römer aus Aschbach, Torsten Groß und Benjamin Seeger aus Einöllen, Michael Dick und Manuel Kuhn aus Essweiler, Peter Gebhart und Daniela Kullack aus Hefersweiler, Christian Groß, Mathias Kondratiuk und Daniel Thiele aus Hinzweiler, Jan Hemmer und Alexander Scherer aus Kreimbach-Kaulbach, Markus Klein, Jens Paul und Stefan Wannenmacher aus Reipoltskirchen sowie Benjamin Zinßmeiter aus Rothselberg.


Zum Foto:
Lehrgangsabschluss bei der Feuerwehr in Wolfstein.

eingestellt : 29.12.2005

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